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Die Wirkweise der Rasterbrille
  

 
 

Die Lochbrille basiert auf dem altbekannten Lochblenden-Effekt: Es werden durch ein kleines Loch nur parallele Lichtbündel hindurchgelassen, die Streuung des einfallenden Lichts wird dadurch reduziert, so dass auf der Netzhaut ein scharfes Bild entsteht: wir sehen plötzlich scharf! 


Zusätzlich setzt das Gehirn für die optimale Fokussierung zusätzlich die Augenmuskeln in Bewegung, was den zusätzlichen Vorteil eines permanenten Trainingseffekts bringt und entspanntes, natürliches Sehen fördert. Die Lochbrille bewirkt eine ca. 50%-ige Beruhigung der Netzhaut und kann sich positiv auf Wahrnehmungsfähigkeit, Farbempfinden und Lichttoleranz auswirken.

Desweiteren
ist die Rasterbrille eine  ideale Sonnenbrille, da sie das Sonnenlichtspektrum nicht filtert und verzerrt (wie bei herkömmlichen Brillen und Kontaktlinsen), sondern nur gleichmäßig reduziert und so die natürlichen UV-Anteile erhält:
Neuere Erkenntnisse hinsichtlich der Wirkung ultravioletter Strahlung (und besonders des Mangels derselben) auf das endokrine System der Netzhaut und des Hypothalamus deuten darauf hin, daß die unzureichende natürliche UV-Versorgung des Auges das hormonelle und chemische Gleichgewicht stört und - im Gegenteil! - die Haut überempfindlich gegen Hautkrebs macht. 

(Quellen: Licht schenkt Leben, Elke Brandmayer / Dr. med. Bodo Köhler. Risikofaktor Kunstlicht, John Ott).

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